Willkommen aus Søby Camping Auf Ærö gibt es viele Mühlen neue und alte, sie sind größtenteils sehr gut erhalten, leider kann man sie nur von draußen ansehen. Es gibt hier nicht zwei gleiche aussehenden Mühlen. Wir beginnen bei die Söby-Mühle, sie ist einer der schönsten und am besten erhaltene. Es ist eine strohgedeckte Holland Mühle von 1881. Sie wird von einem Fond verwaltet und gepflegt. Die nächste in der Reihe, ist die Vitsö-Mühle, sie liegt südlich von Söby bei Vitsø Moor. Es ist ein Wasser -Pumpmühle aus Holland, sie ersetzte 1883 die alte Wasser-Pumpmühle. Die Mühle muss restauriert werden, womit im Mitte August begonnen wurde. Die Mühle ist die einzige in Dänemark. Sie war Windmühle und Wassemühle zugleich, mit der Windkraft wurde Wasser gepumpt. Bei Söbygaard steht die Vester-Mühle, Sie ist eine der ältesten Mühlen in Dänemark, sie wurde  in Jahr 1834 gebaut als Ersatz für zwei Stubemühlen, und war in Anfang 1980 fertiggebaut. Einige Tagen im Jahr, sind ein paar von den Mühlen offen, so das man sie von rinnen ansehen kann. Die 3neue Windmühlen, kann man ansehen bei Riesemarksstrand da liegt Ærö`s Windmühlenpark. Ansonsten stehen einige Mühlen in Bregninge, Haven samt in Marstal. Alle Mühlen versorgen Ærö´s Bewohner mit umweltschonende Strom. Schenswürdigkeiten um Søby Camping Söbygaard & Vitsö: Söbygaard ist die einzige Burganlage, die Geschichte allgegenwärtig und deutlich spürbar ist. Im Mittelalter stand auf der imposante Wallanlage eine königliche Festung, und im ehemaligen Herrensitz Söbygaard sind auch heute noch Gebäudeteile aus den 1680 Jahre zu finden - vermutlich sind die Wirtschaftsgebäude landesweit die ältesten Gebäude ihrer Art. In der Blütezeit des Burges gelangte man mit dem boot direkt am Fuß der Burg. Die Burg lag damals am See Vitsö, dieses war durch natürliche Steinwälle vom Meer abgeschnitten. Später wurde der See trockengelegt, und heute besteht das ehemalige Seegebiet aus fruchtbarem Ackerboden und Naturgebiete. Vitsö steht unter Naturschutz, Zugang zum Gebiet ist nur zu Fuß oder per Fahrrad erreichbar. Söbygaard ist ein Versammlungsort der Inselbewohner. Hier werden jährlich die Ærö Festspiele aufgeführt, an denen bis zu ca. 100 Amateure mitwirken. Im Hauptgebäude (auch "Schloss" genannt) werden wechselnde Ausstellungen, Empfänge, standesamtliche Trauungen u. a. abgehalten.                           Skjoldnaes Leuchtturm: An Ærö`s Nordspitze steht ein altes Leuchtturm, er wurde erbaut im Jahr 1881aus Bornholmer granit. Der Name ist Skjoldnäs für. Die Natur rund um Skjoldnäs ist wunderschön, und wir raten ihnen einen Spaziergang da zu machen. Es ist eine Feuchtgebiet mit vielen Vogelarten. Bitte gehen sie da nur auf den Pfaden, weil da viele Vogelarten gibt, da die hier brüten. Hier ist auch ein schöner Badestrand. Beim Leuchtturm befindet sich ein einzigartig gelegener Golfplatz, der von 3 Seiten vom Meer umschlossen wird. Der Leuchtturm ist auch das Wahrzeichen des Klubs, der darin seine Klubräume eingerichtet hat. Der ist ein 18-Loch-Platz und ein 9-Loch-Platz. Gäste sind willkommen, und dürfen ihr Spiel mit einem Kanonenstart eröffnen. Ærö Rundfahrt mit dem Fahrrad:  Auf eine Ærö Rundfahrt mit dem Fahrrad, kann man in Söby oder Ærösköbing und Marstal starten. Die Rute ist ca. 60 - 65 km lang und mit kleinen Blaue Tafeln beschildert. Die Wegführung liegt meisten abseits die stark befahrenden Strassen. Ærö ist eine hohe Insel. Was diese Insel so schön macht, ist ihrer Aussicht über die Ostsee und das Südfynske Inselmeer. Es gibt auch viele beanspruchvollen Steigungen zu bewältigen. Möchte mann die ganze Tour an einem Tag machen, soll man schon ein sehr gut motivierter Fahrradfahrer sein, es kann leicht 7 stunden Dauern. Steigungen haben es ja so, als werden sie höher und steiler am Ende. Wir wollen euch eine richtige gute fahrt wünschen, und freut euch über das naturschöne Natur Erlebnis. Eine Wegbeschreibung von die Rundfahrt können sie uns am Campingplatz oder im Verkehrsbüro kaufen. Voderup Klint: Einer der schönsten Plätze auf Ærø ist Voderup Klint, man sollte es sich nicht entgehen lassen. Dem Betrachter eröffnet sich ein Panorama, das ihm unvergesslich bleibt. Das Steilufer ist 33 Meter hoch und besteht aus mehrere Kilometer langen, treppenartigen Terrassen aus herabgesunken Erglagen, die wie Riesentreppen Mehr und insel verbinden. Packen Sieeinen Picknickkorb und gehen Sie die Terrassen entlang. Sie brauchen nicht sehr weit zu gehen, ehe Sieein Plätzchen ganz für sich allein finden.